KunstKeller ist ein Raum für Kreativität und Entfaltung. Im Mittelpunkt steht der künstlerische Prozess, der es uns ermöglicht, eigenverantwortlich und frei Ideen darzustellen. Das Kunstschaffen entwickelt sich für mich, als Künstlerin, Kunstpädagogin und Kunsttherapeutin, zu einem Weg, sich selbst und seine Umwelt auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu erkunden. Auf pädagogisch und therapeutisch basierten Methoden begleite ich den Klienten, durch einen individuell gefundenen Gestaltungsprozess, ihre Anliegen aufzuarbeiten, ihren Gefühlen und Emotionen Ausdruck zu verschaffen und ihren Handlungsspielraum zu erweitern. Mein Ziel ist es, über das kreative Arbeiten mehr Lebensfreude spüren zu lassen.

 

Die Eröffnung der Praxis erfolgt im Dezember 2021!

Mein

kunsttherapeutisches

Konzept

Kunstschaffen ist für mich ein Weg zum Verstehen, zur Akzeptanz und dem Gerecht werden meiner Lebensereignisse und mir Selbst.  Meine künstlerische Arbeit hat sich zu einem Weg entwickelt, mich mit meinen eigenen Ängsten und Nöten zu konfrontieren und ihnen gewachsen zu sein. Daher bezieht sich meine kunsttherapeutische Vorgehensweise auf den kunst- bzw. kunstpädagogikbasierten Ansatz, in Form eines ressourcenorientierten Prozesses indem das künstlerisch-gestalterische Handeln, das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und das ästhetische Erfahren selbst zur unmittelbaren Quelle von Wissen und Erkenntnis wird und neue Lösungsmöglichkeiten offenbart.

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Meine

künstlerische

Tätigkeit

Persönlichen Erfahrungen und gesellschaftspolitische Dimensionen des ‚Ichs‘, die mich als gebürtige Iranerin sehr konkret an meine Herkunft bindet, bilden die Basis für mein Kunstschaffen. Meine Arbeiten stehen in einem kontinuierlichen Prozess der Widerspiegelungen und Kombinationen meiner Erinnerungen und Träume der Vergangenheit im Vergleich zur Realität meiner Heimat und meiner eigenen Positionierung dazu. Unter Verwendung einer traditionellen Symbolik und Metaphorik versuche ich einen Erzählraum zu schaffen, in dem sich die Imagination, die erinnerte Vergangenheit und die wahrgenommene Gegenwart integriert. Dabei dient der spielerische Umgang mit den festgesetzten Regeln der Gesellschaft, die tradierten Ansichten neu zu interpretieren, die paradoxe Realitäten zu thematisieren und Gegenbilder zu den stereotypen Darstellungen zu schaffen.

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